Runkel hat sich beim HR4 beworben - Wer wird "hr4-Wanderort des Jahres"? - und wurde nominiert. Vier hessische Orte stehen im Finale und bereiten sich darauf vor, die Wanderfreunde auf ihre Strecken zu schicken. Wer die meisten Wanderer locken kann, gewinnt 5.000 Euro. Mit diesem Geld kann der Siegerort sein Wanderangebot noch attraktiver machen.(HR4)

Karl-Heinz Flach von den Wanderfreunden Dietkirchen, der die Sache mit Bürgermeister Friedhelm Bender organiesiert hat, machte natürlich im Vorfeld viel Werbung unter den Wanderfreunden von nah und fern. Natürlich sind auch wir dem Ruf gefolgt und haben uns schon um 9:15 in Runkel eingefunden - schon ganz schön was los.

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Die Runkeler Burgmannen dürfen natürlich vor der Burg nicht fehlen

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Wir wurden natürlich persönlich von Karl-Heinz Flach und Bürgermeister Friedhelm Bender begrüßt. Schließlich ist unser Wanderführer Dieter Keller ja Gau-Wanderwart des Turngaues Mittellahn

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Alle erhielten ein Prospekt

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mit Wanderkarte - hier ist der Weg durchs Kerkerbachtal eingezeichnet

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Die Burgmannen stellen sich schon einmal auf.

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Mal schauen, wie es in der Kanone aussieht.

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Kuchen und Kaffee ist auch schon da.

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Gleich geht es los.

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Der Startschuss fällt pünktlich um 10:15 Uhr.

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Da geht es auf die Strecke.

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Ein Vorbote des Herbstes - bei übrigens wunderbarem Sonnenschein

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Zunächst geht es an der Lahn entlang

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Bestens ausgeschildert - der ganze Wanderweg -obendrüber schon die DVV-Schilder, da der Weg ja jetzt zum permanenten Wanderweg wird.

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Industriegebiet Kerkerbach - ein Güterzug kommt.

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Hier geht es in das Wildromantische Kerkerbachtal

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der Kerkerbach

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Das ist ein Schild -wenn man dann den permanenten Wanderweg geht, muß man die Nummer hier abschrieben -
die habe ich natürlich auf dem Foto entfernt - denn: Nur wo man zu Fuß war, war man wirklich!!!

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Hier kommt die erste Kontrollstelle.

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Der gute Hund passt auf, dass alles stimmt.

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Der Bürgermeister ist natürlich mitgewandert- jeder Wanderer zählt.

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Kurze Rast und weiter

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Aus dem Lahntal bei Runkel-Kerkerbach führt ein Bahntrassenradweg in die Höhen des Westerwaldes: auf der Trasse der ehemaligen Kerkerbachbahn entstand ein Wander- und Radweg, der etwas über 32 km zunächst durch das Tal des Kerkerbachs, dann weiter durch die Berglandschaft bis nach Mengerskirchen führt.
Hier noch die alte Haltestelle von Schadek.

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Die Ziegen wunder sich - so viele Wanderer

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Die Hofener Mühle - hier kann man einkehren. Die über 300 Jahre alte Mühle ist auch Kulturdenkmal.

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Hier sieht man noch, wie die ehemalige Bahntrasse eingefräst worden ist.

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Hier ist der Rad- und Wanderweg nochmal genau beschrieben.

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Hier ist dann auch der 2. Checkpoint mit Rast - alles hervorragend organisiert von den Wanderfreunden aus Dietkirchen

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und schon geht es weiter

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an der Oberhofener Mühle vorbei - die steht allerdings leer...

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in den Wald - die erste Steigung

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Hier eine Stelle, wo das Wasser runterläuft - da wurde extra ein Steg gebaut.

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Hier wieder ein Selbst-Kontrollpunkt

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jetzt geht es über die Felder in Richtung Schadeck

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ein Stück durch Schadeck

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hier schon ein erster Blick auf Runkel

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Super beschildert - geht es hier zum Schadecker Treppchen

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Impressionen von Runkel

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Nach dem Abstieg geht es über die Brücke links ab am Eissalon vorbei

    • hier ein FIAT Cinquecento Originale

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ein letzter Aufstieg und wir sind wieder auf dem Schloßplatz

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Jetzt erst einmal Kaffee und Kuchen

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Schlagerstar Linda Feller

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Um punkt 15 Uhr begann dann die Auszählung der Karten. Um 16:10 Uhr stand das Endergebnis fest: In Runkel wurden 496 Karten abgegeben.

Tja - geschafft haben wir es leider nicht - gegen 1511 Wanderer in Grandenborn war nicht anzukommen - Respekt.

Dabei sein ist alles - Runkel wurde bekannter - es waren viele Wanderer da - das Wetter war hervorragend - die Wanderung war toll - der Kuchen vorzüglich - was will man mehr.

Jeder Teilnehmer erhielt noch einen solchen Sticker zur Erinnerung an den gelungenen Wandertag.

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